Wikimannia

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Information icon.png WikiMANNia ist seit 567 Tagen von staats­feministischen Behörden in Deutschland wegen Feminismus­kritik indiziert.
Wikimannia
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Typ: Wiki
Autor: Joel Castro
URL: wikimannia.org

WikiMANNia ist das bekannteste Wiki der Mannosphäre im Jahr 2020. Es ist ein mehrsprachiges Projekt und existiert in seiner deutschsprachigen Version seit 2009. Die englischsprachigen Version besteht seit 2011.

Inhalt[Bearbeiten]

In seiner deutschsprachigen Version gibt es ausführliche Inhalte zu familienrechtlichen und familienpolitischen Themen, sowie zu Feminismuskritik.

Die Inhalte in seiner englischsprachigen Version sind ziemlich spärlich, was aktuelle Männerthemen wie Beschneidung, Paul Elam oder Mel Feit angeht.

Indizierung[Bearbeiten]

Indizierung wegen Jugendgefährdung durch deutsche Behörden[Bearbeiten]

In einem Akt staatlicher Zensur unter dem Deckmantel des „Jugendschutzes“ wurde de.wikimannia.org am 9. Januar 2020 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als „jugendgefährdend“ indiziert.[1]

Der „Jugendschutz“ ist nur eine schwache Tarnung für diese staatlichen Zensur, welche die Existenz eines Staatsfeminismus in Deutschland belegt.

In dem Antrag auf Indizierung ist auch kaum von jugend­­­gefährdenden Inhalten die Rede, dafür wurde umso mehr moralische Entrüstung (als Argumentations­ersatz) zum Ausdruck gebracht. Der gesellschafts­­kritische Inhalt, insbesondere Feminismuskritik, wird zur Diskrimination umgedeutet.[2]

Die Entscheidung zur Indizierung wurde von einem anonymen Gremium getroffen. WikiMANNia kennt die Namen seiner Richter nicht. Rechtliches Gehör wurde ebenfalls nicht gewährt. Alle rechts­­staatlichen Gepflogenheiten wurden missachtet. Das sind Nazimethoden, diesmal angewandt von Feministen gegen weiße Männer.

Es fand nicht einmal eine „Inaugen­schein­nahme“ statt. Es wurde einfach in die Runde gefragt, ob man gegen Femniismuskritik sei und dann wurde einhellig für die Indizierung gestimmt.

Das ist leicht nachzuweisen. Im Begründungstext wird ausgeführt: „Die [Name entfernt] beantragte mit Schreiben vom 10.12.2019, das aufgeführte Internet­­angebot in die Liste jugend­­gefährdender Medien aufzunehmen.“ Der Antrag zur Indizierung und seine Begründung basiert also auf den Inhalten vom Dezember 2019. Aufgrund eines Redaktions­­wechsels wurde aber vom 31.12. zum 1.1. die Hauptseite komplett durch einen anderen Text ersetzt. Die Begründung im Antragstext mit Bezug auf die Hauptseite geht also ins Leere und die hätte bei einer Inaugen­­schein­­nahme am 9. Januar 2020, dem Tag der Beschluss­­fassung, auffallen müssen. Damit ist nachgewiesen, dass das gesamte Verfahren ein Schwindel (Fake, wie Fake-News) ist. Die Indizierung ist ein Betrug, angefangen von der fehlenden Benachrichtigung vom laufenden Verfahren, über die nicht gewährte Anhörung bis hin zur blinden Beschluss­­fassung ohne Überprüfung der Begründung. Begangen wurde dieser Betrug von Feministen, das sind soziale Gerechtigkeits­­fanatiker, die sich so gerne lauthals empören über eine „patriarchale“ Justiz, die sie für frauen­­feindlich halten.

Reaktion[Bearbeiten]

Die Begründung der Indizierung ist oberflächlich. Willkürlich werden bestimmte Inhalte ausgewählt und im Sinne der Anklage uminterpretiert. WikiMANNia hat eine Punkt-für-Punkt-Widerlegung verfasst. So wurde beispielsweise eine Kritik an der „Frauenquote“ in „Kritik an Frauen“ uminterpretiert oder eine Infographik als rassistisch moniert, obwohl darin gar kein Bezug auf irgendeine Ethnie enthalten ist. Darüber hinaus ist diese Infographik erkennbar satirisch und in ihrer Machart wesentlich harmloser als etwa die berüchtigten „Mohammed-Karikaturen“, die seinerzeit als Recht auf Meinungs­äußerung verteidigt wurden und keine Bedenken bezüglich der Gefährdung Jugendlicher geäußert wurden.[3]

Weil auf Betreiben deutscher Behörden die Subdomain de.wikimannia.org aus dem Suchindex von Google verbannt wurde, wurde auf die Subdomain at.wikimannia.org ausgewichen.

Antrag[Bearbeiten]

Wir fordern Meinungsfreiheit auch für WikiMANNia. Wir protestieren gegen die Wiederaufnahme der „Bücher­verbrennungen“.

Die Redaktion von WikiMANNia ruft insbesondere das freiheitsliebende amerikanische Volk auf, gegen das Feminazi-Germany Protest einzulegen und für die Meinungsfreiheit auch in Deutschland einzutreten.

Fußnoten[Bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]