Landwal

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Ein Landwal ist ein (sehr) dickes Weib, das absolut nichts tut, um abzunehmen und seine Gesundheit zu schützen. Tatsache ist, dass es sich weigert zuzugeben, dass Fettleibigkeit schlecht für die Gesundheit ist. Es tut natürlich nichts, da es das Gegenteil eines produktiven Mitglieds der Gesellschaft ist. Landwale fressen und fressen (ungesundes Essen), sitzen zu Hause und schauen Seifenopern und MSM, während sie sich erschreckende Selbsteinschätzungen für ihre widerwärtigen Instagramme einfangen.

Fortbewegung[Bearbeiten]

Manchmal aber zogen sich Landwale Schweißhosen an, um sich in die reale Welt zu wagen: Sie gingen zu einem Feministen­treffen, nahmen an einer Kundgebung der Republikanischen Partei teil oder saßen in der Öffentlichkeit bei der Dr. Oz-Fernsehshow (auf 2 Stühlen), bereit, sich langsam zu erheben (sich zu entfalten) und ihren Erzfeind, RooshV, zu beleidigen.

Land Wale sind natürlich eine traurige Illustration dessen, was als „destruktives Verhalten von Frauen“ bekannt ist.[1]



So sieht ein Landwal aus.

Landwal ist eine Beschreibung eines stark übergewichtigen Weibes.[2][3]

Verwendung[Bearbeiten]

Jeder halbwegs gebildete Zwerghamster weiß, dass Sex mit Tieren verboten ist, und dazu zählt dann auch dieser für's Guinness Buch mit Kartoffel­schalen und Hefepampe gemästete Landwal, und überhaupt würde diese Scheunentor-Vagina, die aufgrund der Fett­geschwulste, die sich um ihre seit Menschen­gedenken unbemannte Höhle wälzen, doch sowieso nur dann zu erreichen sein, wenn man einen drei Meter breiten Laternenmast als Schwanz­ersatz benützte.
—Christian Kurz[4]
Meine Schwägerin Gabriele, der Landwal, die Frau vom irren Sven, hatte mit jedem Kind zwanzig Kilo zugenommen und nach der Geburt nur fünf verloren. Sie konnte sich nicht mehr geradeaus bewegen, es sah aus, als würde Moby Dick im Pimp Roll marschieren, diesem Zuhältergang, den man aus RapVideos kennt.
—Dietmar Bittrich[5]
Die Verwandlung von einer eher zierlichen Frau in einen Landwal ging erschreckend schnell vonstatten.
Das diesjährige Beispiel betrifft uns ganz direkt. Es lautet: "Landwal" und benennt eigentlich einen auf dem Land gestrandeten Walfisch, meint jedoch in hämischer Glossierung einen "stark über­gewichtigen Menschen".
[6]
Ich kann diesen Landwal so oft Landwal nennen, wie es mir beliebt. Im Gegenzug darf man mich auch Vorlage:Wikt, Vorlage:Wikt etc. nennen, wenn man dies wünscht. Die Redefreiheit sollte zu keinem Zeitpunkt durch die zerbrechlichen, sensiblen Gefühlchen von irgend­welchen Realitäts­fremden eingeschränkt werden.
—pjodre_returned

[7]

Siehe auch[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Aus dem englischsprachigen KingsWiki, übersetzt von WikiMANNia
  2. Mundmische: Landwal (Beschreibung einer äußerst dicken Person.)
  3. Sprachnudel: Landwal (Ein "Landwal" ist eine stark übergewichtige Person.)
  4. Christian Kurz: Hasch mich, Himmelstürmer Verlag 2016, ISBN 3-86361-567-0
  5. Dietmar Bittrich (Hg.): Aber erst wird gegessen. Schon wieder Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft., rowohlt
  6. Ein Un-Wort, Heinrich von Grünigens Blog 11/12
  7. Aus der deutschsprachigen WikiMANNia

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