Jan Deichmohle

Aus Deutschen Incel-Wiki
Jan Deichmohle
Name: Deichmohle, Jan
Geburtsjahr: unbekannt
Beruf: Autor
Ethnie: Deutscher
URL: deichmohle.de

Durch die Aufnahme dieser Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in dieses Wiki implizieren wir nicht notwendiger­weise, dass sie Incel (unfreiwillig zölibatär) ist oder in irgendeiner Weise mit Incel in Verbindung gebracht werden kann. Darüber­hinaus - in Bezug zu allen tat­sächlichen Incels, die in diesem Wiki aufgelistet sind - handelt es sich bei Inceltum um einen Lebens­umstand und nicht um eine Beleidigung oder eine Bewegung/­Gemeinschaft.

Jan Deichmohle ist ein antifeministischer Autor, Blogger und eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens.

Positionen[Bearbeiten]

Jan Deichmohle tritt seit den 1980er Jahren für männliche Verlierer ein, schon bevor der Begriff Incel entstand. Bereits seiner ersten Bücher in den 1980ern behandelten das typische Incel-Problem: wählerischer Mädchen und Frauen, die viele gute Männer ablehnen, dafür wenige umschwärmen, die Incels Chad nennen, andere Alphamänner. Jan Deichmohle dokumentierte feministische Zensur von kritischen Sichten ab vor dem 1. Weltkrieg bis heute, feministische Hysterie und Männerhaß. Männliche Verlierer, von Inceln bis zu entsorgten Vätern und zahlenden abservierten Ex-Ehemännern und Ex-Freunden sind wichtiges Thema in Deichmohles Büchern und Artikeln. Ein Thema war bereits in den 1980ern der Vorschlag, eine Art Gemeinschaft oder Gewerkschaft von Frauen abgelehnter Männer zu gründen. Interessant könnten für Incels daher diese Romane männlicher Verlierer sein.

Laut den Argumenten Deichmohles sind männliche Verlierer die am meisten unterdrückte Gruppe der Gesellschaft, sie unterliegt den stärksten Tabus und Verdrängungskräften, wie in Deichmohles Sachbüchern gezeigt wird. Männliche Verlierer werden von Empathie ausgeschlossen, wie moderne Evolutionsbiologie (siehe Steve Moxon) gezeigt hat. Anhand dieser Fakten zeigt Deichmohle, wie das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient, weshalb Verlierer von Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Dazu dient die Blockade von Empathie und Mitgefühl gegenüber männlichen Verlierern, besonders in sexueller Hinsicht. Feminismus hat solche Ungerechtigkeit nochmals extrem gesteigert. Das stärkste Tabu der Menschheit, bei dem die größten Verdrängungskräfte wirken, dürfte damit die Lage männlicher Verlierer, insbesondere von Incel spielen, wie in Deichmohles Buch Die Unterdrückung der Männer dargelegt wird. Bereits in einer Übergangszeit nach dem Ende der Eiszeit, als bis zu 17 Mütter auf einen Vater kamen, dürften mit ihrer Lage unzufriedene Incel das unterdrückerische Matriarchat gestürzt und eine bessere Gesellschaft begründet haben, was Ursprung von Zivilisation, Monogamie, Staat und Wissenschaft war. Auch heute spielen sie eine wichtige Rolle dabei, die feministische Gesinnungsdiktatur zu überwinden.

Siehe auch[Bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten]