Hassrede gegen Incels in deutschsprachigen Ländern

Aus Deutschen Incel-Wiki

Seit 2018, verstärkt seit 2020, gibt es einen neue Hasswelle gegen Männer, besonders heftig entlädt sich der Hass gegen Männerrechtler, feminismus­kritische Männer und unfreiwillig zölibatär lebende Männer.

Besonders auffällig ist, wie diese Hasspropaganda durch deutsche Staatsmedien – Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Nova, ARD, Deutsche Welle, Bundeszentrale für politische Bildung – getragen wird. Der Hass gegen Männer wird von denselben staatlichen Strukturen getragen, die auch den Kampf „gegen Rechts“, „Hass im Internet“, „Hass gegen Frauen“ betreiben.

2021[Bearbeiten]

2020[Bearbeiten]

  • Autorin über junge Männer mit Gewaltfantasien: „Jeder von ihnen ist eine Gefahr für Frauen – und es werden immer mehr“ - Ein Interview von Sarah Heidi Engel, Spiegel am 29. Oktober 2020
  • Nicholas Potter: Interview mit Veronika Kracher: „Incels sind die Spitze des patriarchalen Eisbergs“, Bell-Tower-News am 22. September 2020
    Anreißer: „Incel“ steht für „involuntary celibate“ – zu Deutsch „unfreiwillig zölibatär“. So heißt eine globale Online-Community, in der Zehntausende frustrierte junge Männer ihrem grassierenden Frauenhass freien Lauf lassen. Die Autorin Veronika Kracher hat die Szene in ihrem am 6. November 2020 erscheinenden Buch „Incels: Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults“ genauer untersucht. Im Gespräch mit Belltower.News erzählt sie, warum Antifeminismus die Einstiegsdroge in rechtsradikales Denken ist, Incels oft an Selbsthass leiden und die Incel-Szene lediglich die Spitze des patriarchalen Eisbergs ist.
  • Tobias al Shomer: Frauenhass als Volksverhetzung? – Auftakt im Berufungsprozess, Aktuelle Stunde (WDR) am 18. September 2020 (26:12-29:20 Min.)
    Anmerkung: Ein Mann, der mit bloßen Worten dem männerhassenden Feminismus in gleicher Münze zurückzahlt, wird vom Staatssender mit Gewalttätern und Terroristen in Eins gesetzt.
  • Barbara Schmidt-Mattern: Feminismus als Feindbild: Wie Frauen in rechten Ideologien zum Hassobjekt werden, Deutschlandfunk am 27. August 2020[3]
    Im rechten Spektrum ist der Hass gegen Frauen in unterschiedlicher Form zu finden: von seiner zugespitzten Form als Teil der Ideologie rechtsextremistischer Gewalttäter bis zum Merkmal vermeintlich liberaler Kräfte. Der Feminismus als Feindbild rückt zunehmend aus der extremistischen Ecke – in unseren Alltag.
  • Benjamin Weber: Toxische Männlichkeit: Die popkulturellen Wurzeln des Incel-Movements, Deutschlandfunk am 24. August 2020[3]
    Incels sind Männer, die keinen Erfolg bei Frauen haben und im Feminismus den Grund für ihre Einsamkeit sehen. Online hat sich diese Bewegung radikalisiert. Ihre Ursprünge stecken auch in popkulturellen Serien wie „Friends“ oder „The Big Bang Theory“.
  • Michael Ortmann: Gewalt, Terror, Frauenhass: Was die Incel-Szene so gefährlich macht, n-tv am 16. August 2020
    Auszug: Sie hassen Frauen. Ob der Rechtsterrorist und Massenmörder Anders Breivik aus Norwegen (77 Tote), Alek Minassian aus Toronto (10 Tote), Tobias R., der Attentäter von Hanau (10 Tote) oder Stephan B. aus Halle (2 Tote), sie alle haben etwas gemeinsam: Sie sind einsame Männer, sie hassen Juden, Ausländer und sie hassen Frauen.
    Die Bilder haben sich eingebrannt. Ein Mann in dunkler Kampfmontur und mit Helm steht tagsüber mitten in Halle, lädt seine selbstgebaute Waffe durch und schießt mehrmals Richtung Polizisten, die die Straße abgesperrt haben. Er wirkt ruhig und besonnen, von Hektik keine Spur. Dabei hat Stephan B. gerade erst versucht ein Massaker in einer jüdischen Gemeinde in Halle zu verüben und hat zwei Menschen erschossen.
    Aus seinem Wagen dröhnt Musik. Sie ist laut, schnell, hart. Auch der Text. „Ride my dick and cum inside, while I doing homicide“ (frei und zurückhaltend übersetzt: Lass uns Sex haben und ich komme in dir, während ich andere umbringe). Mit diesem Lied huldigt der Rapper Egg White dem Kanadier Alek Minassian, der am 23. April 2018 in Toronto mit einem Lieferwagen acht Frauen und zwei Männer tötete. Er war ein Frauenhasser und INCEL (engl. Involuntary celibate, was soviel bedeutet wie „unfreiwillig im Zölibat“).
    „Sie sind allein und haben keine Freundin. Sie glauben, sie haben wichtige Momente im Leben, wie den ersten Sex, verpasst. Und das, obwohl er ihnen zusteht. Nun suchen sie einen Schuldigen“, so die Soziologin Veronika Kracher im RTL.de-Interview, „und das ist die moderne Frau.“
  • Dr. Hajo Schumacher: Kolumne Netzentdecker: Gefährliche Männerbewegung, RP Online am 9. August 2020
    Auszug: „Incels aller Länder haben sich seither auf digitalen Wegen zusammengeschlossen, um ein bizarres Weltbild aus Selbstmitleid, Größenwahn und Frauenhass zu pflegen.“
    Anmerkung: Diese Aussage unterscheidet sich in keiner Weise von der feministischen Verschwörungstheorie „Männer der ganzen Welt haben sich vor 6000 Jahren zu einem Patriarchat zusammengeschlossen, um Frauen kollektiv zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und zu benachteiligen.“
  • Claudia Wangerin: Unter dem Radar: Incel-Terror? Nie gehört, Junge Welt am 7. August 2020
    Anreißer: Trotz parlamentarischer Anfragen und Anschlagsankündigungen haben Politik und Sicherheitsbehörden die Frauenhasserbewegung nicht auf dem Schirm.
    Anmerkung: So wird Messer-Kultur und Migrantengewalt aus dem öffentlichen Bewusstsein genommen, indem eine andere Bedrohung herbeigeschrieben wird. Die Junge Welt ist eine marxistische Tageszeitung und war von seiner Gründung 1947 bis 1990 das Zentralorgan der FDJ in der DDR.
  • Frauenhasser: Incels kündigen Amokläufe gegen Frauen an, Deutschlandfunk Nova am 4. August 2020[3]
    Frauenhasser, manche werden als Incels bezeichnet, kündigen teilweise Gewalt gegen Frauen an. Den Polizeibehörden ist die Szene noch unbekannt. Die „Journalistin“ Isabell Beer hat in der Szene recherchiert.
  • Youtube-link-icon.png Suizid, Gewalt, Frauenhass: Wie gefährlich sind Incels in Deutschland?Y-Kollektiv[4] (30. Juli 2021) (Länge: 32:08 Min.)[3]
    Titel: „Triggerwarnung: Incel – Eine Welt voller Hass“
    Auszug: „Deutsche Incels – Sie hatten noch nie Sex, sie hassen Frauen und rufen zu Gewalt auf.“ (0:12-0:17 Min.)
  • Isabell Beer: Incel: Unberührt und voller Hass, Zeit Online am 29. Juli 2020
    Die frauenfeindliche Incel-Szene wird immer wieder mit Amokläufen in Verbindung gebracht – auch in Deutschland. Trotzdem wissen die Behörden wenig über sie. Unsere Autorin hat neun Monate in ihrer Welt verbracht.
  • Jana Höppner: Extremismus: Der rechte Hass auf Frauen, Deutsche Welle am 27. Juli 2020
    Anreißer: Antifeminismus wird von der Politik bislang wenig wahrgenommen. Dabei kann er wie eine Einstiegsdroge für extrem rechtes Gedankengut wirken – und sogar tödlich enden. Experten warnen vor Verharmlosung.
    Auszug:
    Ein bedrohtes Weltbild
    Anne Helm, Vorsitzende der Fraktion „Die Linke“ in Berlin, vermutet deshalb auch Frauenhass als ein Motiv für die mutmaßlich von Rechtsextremen verfassten Schreiben. Das ist nicht neu. Auch der Attentäter von Toronto hatte 2018 vor seiner Amokfahrt verkündet, dies wäre der Beginn der „Incel-Rebellion“. Incel – ein zusammen­gesetztes Wort aus involuntary und celibate, unfreiwillig zölibatär lebend – ist die Selbstbezeichnung junger Männer, die unfreiwillig keinen Sex und keine Beziehung haben und daraus einen Hass auf Frauen entwickeln. „Incels sind der Meinung, dass Männer ein grundsätzliches Anrecht auf Frauen und ihre Körper haben. Sie behaupten, Frauen würden ihnen den Sex vorenthalten“, sagt Henning von Bargen von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung der DW.
    Auch beim mutmaßlichen Attentäter von Halle, Stephan B. könnte dies eine Rolle gespielt haben. Am Tattag im Oktober 2019 hörte er frauen­verachtende Musik und erklärte in seinem Video, das er ins Netz übertrug: „Feminismus ist Schuld an der sinkenden Geburtenrate im Westen, die die Ursache für die Massenimmigration ist.“ Die Wurzel dieser Probleme sei „der Jude“.
    Das klinge erst einmal „total absurd“, sagt Linken-Politikerin Helm. „Aber innerhalb dieses völkischen Weltbildes ist das die logische Konsequenz.“ Demnach haben Frauen vor allem für den sogenannten Volkserhalt zu sorgen, sprich: Sie sollen viele Kinder bekommen und sich gemäß ihrer traditionellen Rolle um sie kümmern. „Feminismus bedroht dieses Weltbild“, sagt Helm "genau wie die Frauen, die jetzt von den Drohschreiben betroffen sind."
    „Antifeminismus ist immer ein Teil von extrem rechten Ideologien“, sagt auch Rachel Spicker von der Amadeu-Antonio-Stiftung der DW.
  • „Girls, I will destroy you!“ – Frauenhass im Internet, Bundeszentrale für politische Bildung, Podcast „Rechtsextreme Rückzugsräume“ am 22. Juni 2020 (28:10 Min.) (Warnhinweis: Extreme und üble Hasspropaganda gegen Männer!)[3]
    Die Frau als Wurzel allen gesellschaftlichen und persönlichen Übels – das ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Antifeministen, Männerrechtler und andere Frauenhasser im Internet verständigen können. Zwar ist Antifeminismus kein neues Phänomen im Rechtsextremismus, doch treibt er im Netz grausame Blüten. Frauen werden mit Vergewaltigungs­fantasien bedrängt, und manchmal werden aus Worten Taten, wie im Fall von Alek Minassian, der es bei seiner Gewalttat in Toronto gezielt auf Frauen abgesehen hatte. Wer steckt hinter dem sexistischen Hass und was treibt Antifeministen an?
    Carina Huppertz im Gespräch mit Andreas Hechler und Franziska Schutzbach.
  • Meredith Haaf: Anschlag in Hanau: Was hinter dem Frauenhass rechter Attentäter steckt, Süddeutsche Zeitung am 23. Februar 2020
    Anreißer: Der mutmaßliche Täter von Hanau offenbart in seinem Pamphlet ein gestörtes Verhältnis zu Frauen. Das ist bei rechten Terroristen ein gängiges Motiv.
  • Nach Anschlag in Hanau: Die große Ratlosigkeit, Die Tagesschau am 21. Februar 2020, 10:50 Uhr (Von Florian Flade, WDR, und Georg Mascolo, WDR/NDR)
    Anreißer: Nach dem Anschlag von Hanau ist die Ratlosigkeit in den Sicherheitsbehörden groß: Wie lässt sich ein solcher Anschlag verhindern? Und wie findet man angehende Attentäter wie Tobias R.?

2019[Bearbeiten]

2018[Bearbeiten]

  • Konstantin Nowotny: Incel-Bewegung: Diese Netzcommunity findet, dass Frauen eine Bedrohung sind, ze.tt (Die Zeit) am 20. Juli 2018
    Anreißer: Die Incel-Bewegung treibt ein mörderischer Hass auf Frauen an. Wieso führt Sexlosigkeit bei manchen Männern zum Hass? Und wo steht die Szene in Deutschland?
  • Simon Muster: Die Welt der Incels: Mehr als nur Frauenhass, Das Lamm am 3. Juli 2018
    Anreißer: Es ist die Welt der Chads und Stacys, das Land, wo Blackpills gedealt werden und Normie-Tears fliessen: Willkommen in der Incel-Community! Spätestens seit dem Anschlag in Toronto 2018 sind die unfreiwillig Zölibatären auch in den Leitmedien angekommen. Doch die Berichterstattung war oft einseitig – und ignoriert einen Kampf, der seit den 90er-Jahren off- und online tobt.
  • Judith Görs: Männer und ihr blanker Hass: Der Krieg der Incels gegen die Frauen, n-tv am 27. Mai 2018
  • Jovin Barrer: Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt „Incel“, Watson am 17. Mai 2018
    Es seien nicht die Frauen, sondern die Männer, die unterdrückt werden. Oder genauer gesagt: die Beta-Männchen. Denn sie kriegen nicht den Sex, den sie doch grundsätzlich verdienen würden.
  • Kira Ayyadi: „Incel“: Der tödliche Wahn der Frauenhasser, Bell-Tower-News am 11. Mai 2018
    Innerhalb der digitalen antifeministischen Blase der „Manosphere findet man auch „Incel“. Männer, die unfreiwillig Enthaltsam leben. Schuld an ihrem Elend seien Frauen, weil sie die Männer unterdrücken und den „Incellern“ Sex verweigern. Diese frauenhassende Ideologie kann gefährliche Auswirkungen auf Frauen haben. Auch der Amokfahrer aus Toronto bezeichnete sich selber als „Incel“ und tötete gezielt Frauen.
  • Elsa Koester: Für jede getötete Frau ein Bier, Der Freitag am 4. Mai 2018
    Anreißer: Maskulinisten – Warum das Attentat in Toronto nicht als Amokfahrt, sondern als Terroranschlag einzustufen ist.
    Auszug: Die Ideologie: Der Toronto-Täter bewegt sich in einem Kreis von maskulinistischen Männern, die sich selber als „Incels“ bezeichnen. Diese „unfreiwillig Zölibatären“ machen Frauen dafür verantwortlich, dass sie keinen Sex bekommen. Frauen bezeichnen sie als „Femoide“, angelehnt an „Humanoide“: menschenähnlich, eigentlich nur dazu gemacht, Männern Sex zu geben. Da sie den aber „Alphamännern“ vorenthalten, gehören sie eingeschüchtert. Damit sie Respekt bekommen, vor den Betas.
  • Holger Kreitling, Heike Vowinkel: Frustrierte Männer: Hass auf Frauen und der Traum von einer Revolution, Die Welt am 29. April 2018
    Auszug: Es sind […] teilweise extreme Radikale. Frauenhass und radikaler Antifeminismus werde auch [in Deutschland] im Netz propagiert, sagt Rolf Pohl, Professor für Sozialpsychologie aus Hannover. Er meint Plattformen wie WikiMANNia oder das „gelbe Forum“ der Domain WGvdL („Wieviel Gleichberechtigung verträgt das Land“).
  • Tilman Richter: Der Hass der „Incels“: Männer ohne Sex, F.A.Z. am 29. April 2018
    Anreißer: In Online-Gruppen radikalisieren sich „Incels“ – die unfreiwillig Zölibatären. Der Attentäter von Toronto war einer von ihnen.
  • Philipp Bovermann: Amokfahrt von Toronto: Was ist ein "Incel"?, Süddeutsche Zeitung am 25. April 2018
    Anreißer: Ein 25-Jähriger überfährt in Toronto mehrere Fußgänger, zehn Menschen sterben. Die Polizei vermutet ein möglicherweise frauenfeindliches Motiv[7], weil der Mann kurz zuvor eine „Incel-Rebellion“ ankündigte. Was es damit auf sich hat.
  • Angela Gruber: Netzbewegung Incel: War der Amokfahrer von Toronto ein Frauenhasser?, Spiegel Online am 25. April 2018
    Anreißer: Zehn Menschen starben bei der Todesfahrt von Toronto. Den mutmaßlichen Täter könnte der Hass auf Frauen angetrieben haben. Der 25-Jährige gehörte wohl zu einer obskuren Internet-Gruppierung: den Incel.
  • Michèle Binswanger: Terror aus Frauenhass, Tages-Anzeiger am 25. April 2018
    Anreißer: Wie Männerbewegungen sich im Internet zu terroristischen Anschlägen radikalisieren.

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Auszug: Zieht Euch das mal ganz langsam von einer Seite zur anderen durch die Zähne, so durch die Zwischenräume, gut einspeicheln, und dann riecht mal dran.
    Ausstiegshilfen für unfreiwillig Zölibatäre. Was soll das sein? Zuweisung einer Notfrau? Therapeutischer Notbums mit Blaulicht-Anfahrt? Corona-Wirtschafts­hilfe in Form von Bordell-Gutscheinen? Aufgaben­erweiterung für die Physio­therapie?
    Wisst Ihr, wie das alles auf mich wirkt? Wie ein verzweifelter Hilfeschrei unbemannter Schrott­feministinnen, die nicht zugeben können, sich auf den Schiffsfriedhof zum Abwracken manövriert zu haben und nicht mehr in der Lage sind, sich auf normalem Wege einen Typen zu angeln, und nun versuchen, letzte ungenutzte Männer­kontingente durch heftiges Beschimpfen und politischen Druck zu erschließen. Was sonst sollte ein „Aussteiger­programm” für unfreiwillig unbeweibte sein? Man versucht gerade, Männer ohne Frau zu ächten. Die versuchen verzweifelt, Frauen unterzubringen.
  2. Auszug: Steht die sozialistische Zwangsehe bevor? […] Auch das ist wieder mal eine feministische Kehrtwende. Jahrelang war der feministische Spruch omnipräsent, dass Frauen Männer bräuchten wie ein Fisch ein Fahrrad. […]
    Und nun versucht man, über Zwangs- und Strafrecht die Folgen des Feminismus wieder zurück­abzuwickeln. In England wollen sie jegliche Kritik an Frauen als Hate Speech unter Strafe stellen. Frauen darf man gar nicht mehr kritisieren. (Weil im Fernsehen gerade Lisa Eckhart läuft: Die hat ja auch mal gefragt „Kann man mich überhaupt kritisieren? Ich bin eine Frau!”) Erst hat man die Frau flächen­deckend verkotzbrockt, und jetzt regt man sich auf, dass Männer drauf gekommen sind, dass es sich besser ohne als mit dem heutigen Modell lebt.
    Die interesssanten Fake-News daran sind ja, von Männern zu reden, die keine Frau abbekommen hätten. Was zahlenmäßig schon fraglich ist, weil es ja etwas mehr als 50% Frauen gibt, die sind geringfügig in der Überzahl, also schon deshalb mehr Frauen als Männer da sind, sie aber trotzdem immer versuchen, sich als unterdrückte Minderheit auszugeben. Dazu kommt, dass es mehr Schwule als Lesben gibt, also mehr heterosexuelle Frauen als Männer auf dem Markt sind. Und das war ja auch schon Thema […], dass die Feministinnen zwar immer schimpfen, die Frau würde als sexuell verfügbar angesehen, man sich aber nur ins Berliner Nachtleben stürzen muss, um die sexuelle Verfügbarkeit direkt zu ergreifen. Da muss man nur in irgendeinen der ausschweifenden Berliner Clubs, da wird man schier überfallen, wenn man auch welche über 30 akzeptiert. Die muss man nicht mal anmachen, die kommen direkt zur Sache. Berlin ist voll von Untervögeldinnen. In München war’s auch nicht anders.
    Das ist echt Fake-News mit den Incels.

    Es gab mal irgendwo im Netz eine Graphik, in der das jemand mal erklärt hat. Früher war das sittenstreng, jeder hat nur genau einen vom anderen Geschlecht bekommen, und das ging genau auf. Jeder nur ein Kreuz.
    Dann aber kam die Freizügigkeit und jeder hat sich optimiert auf den besten gestürzt. Jeweils nur noch die Attraktivsten bekamen Sex, die anderen gingen ohne aus. Man dachte, die Frauen seien im Vorteil, es war aber umgekehrt. Frauen sind hypergam, die wollen nur Männer mit hohem Stand und hohem Einkommen. Höherem Stand und höherem Einkommen. Die gibt es aber nicht so viel, und seit Frauen selbst Karriere machen, gleiches Geld verdienen und ganz nach oben wollen, wird es verdammt knapp mit den Männern obendrüber.
    Männern dagegen ist das weitgehend egal, Hauptsache, sie sieht gut aus und zickt beim Ficken nicht rum. Reicht. Im Ergebnis bekommen die Alpha-Männchen die Gutaussehenden in den Zwanzigern und die Beta-Männchen die sexuell Ausgehungerten in den Dreißigern. Allet jut, Männer bedient, Rotations­prinzip, ständig was Neues. Frauen dagegen vertrocknen ab 40.
    Nun bekommen die aber, vor allem die Feministinnen, die ja nun wirklich gar keiner mehr haben will, eine Riesenkrise. Ein Jung­gesellen­haushalt ist eben – ein Jung­gesellen­haushalt. Ein Jungfern­haushalt hingegen ist eher die Vorbereitungs­stufe für’s Grab.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Hetze durch einen deutschen Staatssender
  4. Das Y-Kollektiv besteht aus jungen JournalistInnen(sic!). Y-Kollektiv wird produziert von funk. funk ist ein Gemeinschafts­angebot der Arbeits­gemeinschaft der Rundfunk­anstalten der Bundes­republik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).
  5. Anja Reschke als ultralinke Brachialfeministin beim NDR, und Anne Helm (die als Tittengirl „Thanks Bomber Harris“ skandierte und von den Piraten zu den Linken rübermachte) als linksradikale Linke, sind zusammengekommen, und gerade kam in Panorama im Ersten deren gemeinsames Gekotze über Männer. […] Schema: Feminismuskritiker und der Attentäter von Halle, alles das gleiche. Man könne quasi gar nicht Feminismus kritisieren, ohne gleichzeitig auch rechtsradikaler Mörder und Judenhasser zu sein. Alles das gleiche. Feminismuskritik könne nur aus dem Frust entstehen, keine Freundin bekommen zu haben, und Judenhass, weil es beruflich nicht läuft, alles das Gleiche, und fertig ist das Weltbild. Alles nur Gestörte, die Feminismus kritisieren könnten.
    Aber so, wie alles Linke gerade durchdreht, drehen die auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer mehr durch. Es wird immer wahnsinniger, was die schreiben. Ich hatte das schon mal berichtet, dass man auf feministischen Konferenzen alle nicht-feministischen Männer mit Anders Breivik gleichsetzt.
    Ob denen mal aufgefallen ist, dass auf jeden Mann, der keine Frau hat, so ungefähr eine Frau kommt, die keinen Mann hat?
  6. Da schrabbeln sich zwei Feministinnen – die eine Geisteswissenschaftlerin, die andere ganz ungelernt, Korrelation und Kausalität kennen sie beide nicht – an ihrem Weltbild auf, wonach das Schlechte in der Welt samt und sonders vom Frauenhass kommt und deshalb entstünde, weil die Täter nicht genug Sex bekämen. Oder wie man so schön sagt: untervögelt wären. Sämtliche Verbrecher rechter Prominenz gehen sie durch, und wollen jedem einzelnen nachweisen, dass er es einfach nicht verkraftet, von Frauen keinen Sex bekommen zu haben.
    Vor noch gar nicht allzu langer Zeit wertete der Feminismus es als dümmste Beleidigung, jemandem zu sagen, dass er aus chronischer Untervögelung heraus Dummes tue. Aber Frauen, Journalistinnen, Politikerinnen, die kommen heute nicht mehr ohne doppelte Maßstäbe aus. […]
    Seltsamerweise behauptet man hier, den Tätern ginge es darum, das Frauentöten zu etablieren, während man kein Wort zu den zahlreichen islamischen/Ehrenmorden verliert, bei der es als Familienpflicht angesehen wird, die eigene Tochter oder Schwester zu murksen. Dabei haben die ja nun auch keinen Sexmangel. Kann also nicht die erforderliche Kausalität sein.
    Beachtlich finde ich auch, dass sie es als rechte Verschwörungstheorie hinstellen, dass hier durch Feminismus die Geburtenrate herunterging.
  7. Im Jahr 2018 hieß es noch „möglicherweise frauenfeindliches Motiv“, da ist die staatliche Hasspropaganda gegen Männer im Jahr 2020 schon wesentlich weiter.

Siehe auch[Bearbeiten]