Ehe

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Internationales Symbol für Heirat.‎
Der Mann besticht das Weib wegen Sex und für das Wissen, wessen seine Kinder sind.

Die Ehe im modernen westlichen Kontext ist ein System der legalisierten Prostitution, bei dem ein Mann einem Weib mit Essen/Trinken[1], Ressourcen-Sicherheit, emotionaler Sicherheit, wunderbarem Sex, niemals seinen Job verlierend, Transport­dienst­leistungen, einem teuren Ring, einer aufwendigen Hochzeits­feierlichkeiten und oft auch einer Unterkunft besticht. Dies im Gegenzug dafür, dass er regelmäßig sexuelle Intimität genießt und durch institutionalisierte langfristige Monogamie weiß, wer seine Kinder sind (in der Praxis wird dieses Versprechen bei 3,4 % aller Geburten gebrochen[2]). Diese Beschreibung der Ehe stellt nicht alles dar, worauf Weiber in einer Ehe Anspruch haben können, aber sie stellt das Mehr dar, das von einem Mann erwartet wird. Das Symbol der Ehe ist der zukünftige Ehemann, der vor dem Weib auf die Knie geht und ihr einen teuren Diamantring schenkt. Es gibt einen Grund, warum Weiber es hassen, solche Heiratsanträge zu machen, denn der größte Teil des Tauschhandels soll auf der männlichen Seite stattfinden.

Selbst wenn es eine 50/50-geteilte Elternschaft gibt und die Mutter arbeitet, ist es immer noch eine Bestechung, denn die Bedingung für eine stabile Ehe ist, dass nur der Mann seinen Job behält, nicht das Weib. Wie die National Parents Organization (Nationale Eltern­organisation) sagt: „Der Schlüsselfaktor bei der Entscheidung für eine Scheidung ist, ob der Ehemann (Anmerkung, nicht das Weib) einen Job hat. Wenn er keinen hat, selbst wenn sein Arbeits­platz­verlust unfreiwillig ist, steigen die Chancen, von seinem Weib abserviert zu werden, rapide an.“[3] Aber die Beschäftigung eines Weibes hat keinen Einfluss auf die Scheidungsraten.[4]

Männer, die die moderne Ehe als einen Betrug zu Gunsten von Weibern ansehen, haben eine Reihe sozialer Bewegungen gegründet, darunter die Väter­rechts­bewegung und MGTOW.

Scheidung[Bearbeiten]

Frauen initiieren über 75 % der Scheidungen explizit und wahrscheinlich über 85 % implizit. Ihre Steuergelder fließen dann in Subventionen für allein­erziehende Mütter, und oft lässt der Staat den Vater die Frau nach der Scheidung bezahlen. Der Vorgang, dass Frauen Männer heiraten und sich dann grundlos scheiden lassen und Kindes­unterhalt bzw. Alimente kassieren, wird auch als Scheidungs­vergewaltigung bezeichnet. Frauen sagen oft, dass dies gerechtfertigt ist, da die Boomer-Männer etwa 5 % mehr betrügen als die Boomer-Frauen, aber mit dem Aufkommen von Weiber-Hypergamie, Tinder, anderen Online-Datings und sozialen Medien betrügen jüngere verheiratete Frauen der Tausend­jährigen Generation mehr als Männer.[5] Das feministische Magazin babe.net feierte, dass jüngere Weiber jetzt mehr betrügen als Männer mit ihrem Artikel: „Frauen hassen Monogamie sogar noch mehr als Männer und rechtfertigen damit überall befähigte Huren“.[6]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Suzy Weiss: A third of women only date men because of the free food: study, New York Post am 21. Juni 2019
  2. Scientific Blackpill – “Women name the wrong man as the ‘father’ for 3.36% of all childbirths”, incels.wiki
  3. Robert Franklin: Does Cohabitation Explain the Decline in the Divorce Rate?, National Parents Organization am 19. September 2016
  4. Remy Melina: Unemployment Can Spell Divorce for Men, But Not Women, Lives Science am 21. Juni 2011
  5. Justin Lehmiller (September 19, 2018) Monogamy May Be Even More Difficult For Women Than it Is For Men, Vice (Experts are challenging long-held ideas about gender and fidelity.)
  6. Nian Hu (September 20, 2018) Women hate monogamy even more than men do, vindicating empowered hoes everywhere, babe.net

Siehe auch[Bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten]