Alek Minassian

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Alek Minassian
Name: Minassian, Alek
Geburtsdatum: 3. November 1992
Beruf: unbekannt
Ethnie: Nahost/Armenisch

Durch die Aufnahme dieser Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in dieses Wiki implizieren wir nicht notwendiger­weise, dass sie Incel (unfreiwillig zölibatär) ist oder in irgendeiner Weise mit Incel in Verbindung gebracht werden kann. Darüber­hinaus - in Bezug zu allen tat­sächlichen Incels, die in diesem Wiki aufgelistet sind - handelt es sich bei Inceltum um einen Lebens­umstand und nicht um eine Beleidigung oder eine Bewegung/­Gemeinschaft.

Alek Minassian (* 1992) ist ein kanadischer Massenmörder.

Attentat[Bearbeiten]

Ein erster Notruf meldete um 13.25 Uhr Ortszeit, dass ein Fußgänger angefahren wurden An der Finch Avenue überfuhr ein weißer Chevrolet Express-Bus eine rote Ampel und fuhr dann auf dem westlich gelegenen Bürgersteig der Yonge Street nach Süden, wobei er mehrere Fußgänger anfuhr. Daraufhin fuhr er auf dem Bürgersteig noch mehrere Blöcke weiter und traf dabei weitere Fußgänger. Das Video einer Überwachungs­kamera eines örtlichen Unternehmens zeigt, wie der Wagen die Tolman Street, die einen Block südlich der Finch Avenue liegt, um 13.24 Uhr erreichte. Ein Zeuge sagte, der Fahrer habe den Opfern während des Angriffs direkt in die Augen geschaut und sich so verhalten, als ob er „ein Videospiel spielen und versuchen würde, so viele Menschen wie möglich zu töten“. An einem Punkt fuhr der Wagen wegen der Enge des Bürgersteigs wieder auf die Fahrbahn, aber an der Park Home Avenue fuhr der Wagen wieder auf den Bürgersteig und traf Fußgänger vor dem Mel Lastman Square, einem städtischen Platz auf der Westseite der Yonge Street, 1,4 Kilometer südlich der Finch Avenue (16 Blocks).

Neun Menschen starben am Unfallort und sechzehn wurden verletzt. Um 20.15 Uhr gab der Toronto Police Service (TPS) bekannt, dass eine zehnte Person gestorben war. Das Sunnybrook Health Sciences Centre berichtete, dass zwei Personen ohne Lebenszeichen eintrafen und bei der Ankunft für tot erklärt wurden, fünf befanden sich in kritischem Zustand, zwei in ernstem und einer in gutem Zustand.

Ein einziger Verkehrspolizist fing das beschädigte Tatfahrzeug ab, der auf dem nördlichen Bürgersteig auf der Poyntz Avenue angehalten wurde, unmittelbar westlich der Yonge Street und zwei Blocks südlich der Sheppard Avenue, etwa 2,3 Kilometer (1,4 Meilen) südlich des Ortes, an dem der Angriff begann. Der Verkehrspolizist stoppte seinen Streifenwagen in der Nähe des Fahrzeugs und konfrontierte den verdächtigen Fahrer, der später als Alek Minassian identifiziert wurde und in der Nähe der geöffneten Fahrertür stand.

Während der Konfrontation zog Minassian wiederholt die Hand aus seiner Gesäßtasche und richtete einen dunkel gefärbten Gegenstand wie eine Pistole auf den Polizeibeamten. Dieser befahl Minassian, sich zu Boden zu werfen, während Minassian wiederholt versuchte, den Offizier zu provozieren, ihn zu töten, und forderte, dass ihm „in den Kopf“ geschossen werde, als der Offizier ihn warnte, dass er erschossen werden könnte. Minassian legte sich dann doch auf den Boden und ließ sich festnehmen.

Ursachen[Bearbeiten]

Ein 77-jähriger Nachbar, Wesley Mack, bemerkte, dass Minassian Schwierigkeiten zu haben schien, auf den einsamen Spaziergängen in seiner Nachbarschaft Augenkontakt herzustellen, und dass er anscheinend zusätzliche Betreuung und Aufmerksamkeit von seinen Eltern benötigte. Mack sagte, es sei klar, dass Minassian besondere Bedürfnisse habe. „Es ist eine Familie, die seit langer Zeit mit dieser Situation zu kämpfen hatte“, sagte er.[1]

Autismus[Bearbeiten]

Es wurde berichtet, dass das Asperger-Syndrom bei Minassian aufgetreten sei (bevor Asperger in das Autismus-Spektrum aufgenommen wurde), dass er Sonderschul­klassen besuchte und bei den Schülern dafür bekannt war, dass er aus heiterem Himmel Katzen­geräusche machte. Sein Autismus ist etwas, das buchstäblich niemand in den Medien aus irgendeinem Grund mit einer 10-Fuß-Stange berühren wird. Marianne Kristiansson, PhD, Professorin für forensische Psychiatrie am Karolinska-Institut in Stockholm, Schweden, hat versucht zu erklären, warum so viele junge Männer, die Amokläufe begangen haben, Autismus haben, und, obwohl sie die Tötungen nicht billigen oder vergeben, ehemalige autistische Mörder von Psychopathen zu trennen, indem sie erklärt, wie Autisten sich mit der verbalen Kommunikation tiefer Frustrationen schwer tun.[2]

Mobbing[Bearbeiten]

In einer CBC-Dokumentation bestätigte ein ehemaliger Schulkamerad von Minassian, dass Minassian „ständig schikaniert“ und „schikaniert“ wurde. Sie sagte, sein Spitzname sei „Chewbacca“ gewesen.[3]

Für feministische Hasspredigerinnen wird Minassian nur als Beispiel für toxische Männlichkeit herangezogen. Für sie kommt einzig „Frauenhass“ als Motiv infrage. Von Autismus und Mobbing wollen sie nichts wissen, das würde ja nur ihr Feindbild infragestellen. Würde es sich um einen weiblichen Täter handeln, würde ihre Empathie sicherlich größer ausfallen, siehe den Fall Kiranjit Ahluwalia.

Bezug zu Incel[Bearbeiten]

Die verschiedenen Incel-Foren verurteilten den Vorfall. Es gibt keine Beweise dafür, dass irgendein Forum Aleks zu dieser abscheulichen Tat angestiftet hat, und es gibt auch keine Beweise dafür, dass Aleks selbst identifizierte Incel-Foren benutzte, da 4chan kein Incel-Forum ist. Wie in vielen Incels-Gemeinschaften angegeben, besteht die Handlungsmaxime der jeweiligen Admins darin, alle Aufrufe zu Mord oder Selbstmord zu löschen und gegebenenfalls die Behörden zu kontaktieren.

Ein Alek Minassian zugeschriebener Text eines Facebook-Postings vor dem Amoklauf lautet:

„Private (Rekrut) Minassian Infantry 00010, wünscht bitte mit Sergeant 4chan zu sprechen. C23249161. Die Incel-Rebellion hat bereits begonnen! Wir werden alle Chads und Stacys stürzen! Gegrüßt sei der Oberste Gentleman Elliot Rodger!“

Der unaufrichtige Teil in der Berichterstattung liegt in diesem Fall auch in der Unterstellung, dass Incel eine politische Bewegung sei.

Bezug zu Frauen[Bearbeiten]

Die meisten Opfer seiner Amokfahrt waren nach Polizeiangaben Frauen, aber es gibt keine Belege dafür, dass er seinen Anschlag ausdrücklich auf Frauen gerichtet hat.[4]

Es sei auch angemerkt, dass im Gegensatz zur populären feministischen Narrativ Minassian nicht des Verbrechens des Terrorismus oder 83.1 des kanadischen Straf­gesetz­buches angeklagt wurde. Terrorismus­experten wie der populäre Podcaster Phil Gurskie sagen, dass er wahrscheinlich nicht wegen Terrorismus angeklagt wurde, weil Incel keine Ideologie, sondern eher ein Lebensumstand ist.[5] Minassians Facebook-Posting war größtenteils ein Shitpost, also ein unseriöser, aber nicht ernst gemeinter Eintrag.

Opfer[Bearbeiten]

Toronto police identified all 10 people who died in the van attack. Here are the names and their spellings, as provided by Toronto police and the Office of the Chief Coroner of Ontario.

Name m/w Herkunft Alter Beruf
Ji Hun Kim m Süd-Korea 22 Student an der Universität von Toronto[6]
So He Chung w South Korea 22 Student an der Universität von Toronto[7]
Geraldine Brady w 83 im Ruhestand[8]
Chul Min Kang m 45 Angestellter als Koch[9]
Anne Marie D’Amico w 30 Angestellte at Invesco Canada, a U.S.-based investment firm[10]
Mary Elizabeth Forsyth w 94 im Ruhestand[11]
Munir Abdo Habib Najjar m Jordanien 85 im Ruhestand, visiting one of his children in Toronto
Dorothy Sewell w 80 im Ruhestand[12]
Andrea Bradden w 33 unbekannt[13]
Beutis Renuka Amarasingha w Sri Lanka 45 Alleinerziehende Mutter, finished her first day of work at a school[14][15]

The victims in the attack were “predominantly female,” according to Sgt. Graham Gibson, a Toronto police homicide detective. There is no evidence the van’s driver was bypassing men or deliberately targeting women.[16]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Amy Dempsey: ‘I was like, how did he get a van?’ Inside the life of Alek Minassian, the Toronto van rampage suspect no one thought capable of murder, Toronto Star am 12. Mai 2018 (Anreißer: „The awkward young man who’s been charged with killing 10 people has been described as both bright and struggling with special needs.“ – „Der unbeholfene junge Mann, dem die Ermordung von 10 Menschen zur Last gelegt wird, wurde sowohl als intelligent als auch als jemand beschrieben, der mit besonderen Bedürfnissen zu kämpfen hat.“)
  2. Brenda Goodman: Asperger's and Violence: Experts Weigh In, WebMD am 19. Dezember 2012
  3. Youtube-link-icon.png Inside Incel: Alek Minassian and online misogyny – The Fifth Estate – The Fifth Estate (27. Januar 2019) (Länge: ab 6:08)
  4. Betsy Powell, Jennifer Pagliaro, Wendy Gillis: Most victims in van rampage on Yonge St. were women, police say, Toronto Star am 24. April 2018 (Titelzeile: „Die meisten Opfer des Amoklaufs in der Yonge Street waren Frauen, sagt die Polizei.“) (Auszug: „The majority of the victims in Monday’s deadly Yonge St. rampage are female, but there is no evidence that the driver was expressly aiming the vehicle at women, the lead homicide investigator on the case told reporters.“ – „Die Mehrheit der Opfer des tödlichen Amoklaufs in der Yonge St. am Montag sind weiblich, aber es gibt keine Beweise dafür, dass der Fahrer das Fahrzeug ausdrücklich auf Frauen gerichtet hat, sagte der leitende Mordermittler des Falles gegenüber Reportern.“)
  5. Youtube-link-icon.png Was the Act of Violence of Alek Minassian an Act of Terrorism? – An Intelligent Look at Terrorism with Phil Gurski (26. November 2019) (Länge: 1:22 Min.)
  6. Nick Westoll: Ji Hun Kim, 22-year-old student from South Korea, dies in Toronto van attack, Global News am 27. April 2018
  7. Maham Abedi: Toronto van attack victim identified as So He Chung, 22, Global News am 26. April 2018
  8. Rahul Kalvapalle: Great-grandmother Geraldine Brady, 83, among victims of Toronto van attack, Global News am 27. April 2018
  9. Maham Abedi: Toronto van attack: Chul Min ‘Eddie’ Kang among those killed in deadly rampage, Global News am 24. April 2018
  10. Katie Dangerfield: First of 10 victims killed in Toronto van attack identified as Anne Marie D’Amico, Global News am 24. April 2018
  11. Rebecca Joseph: Betty Forsyth, 94-year-old woman who loved to feed the birds, named as victim in Toronto van attack, Global News am 25. April 2018
  12. Kevin Nielsen: Toronto van attack victim was ‘best grandmother anyone could have asked for’, Global News am 24. April 2018
    Nicole Thompson: Toronto van attack victim Anne Marie D’Amico had a big heart, family says, Global News am 2. Mai 2018
  13. Maham Abedi: Andrea Bradden, 33, killed in Toronto van attack, Global News am 27. April 2018
  14. Maham Abedi: Single mother Renuka Amarasingha killed in Toronto van attack, Global News am 25. April 2018
  15. Maham Abedi: These are the victims of the Toronto van attack, Global News am 24. April 2018
  16. Amir Vera: All 10 victims of the Toronto van attack have been identified, CNN am 27. April 2018

Externe Links[Bearbeiten]